Für den Versand von Werbe-E-Mails gilt per EU-Direktive in Deutschland i.d.R. ein Einwilligungsvorbehalt. Auch über Soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder Twitter können kommerzielle, eletronische Mitteilungen versandt werden. Da lässt Missbrauch nicht lange auf sich warten, der Spammern teuer zu stehen kommen kann.
Seit jeher stellt sich die Frage, inwieweit der Deutsche Gesetzes-Rahmen auf Nachrichten in Sozialen Netzwerken bezogen werden kann/muss. Der Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht äußert sich (meines Wissens als erster RA) mit in einem ausführlichen Artikel auf dem Portal iBusiness zu dieser Fragestellung, der sich sowohl Werbetreibende als auch Plattformbetreiber richtet:
http://www.ibusiness.de/aktuell/db/515659SUR.html
Kernpunkte:
- Elektronische Post ist gemäß der Datenschutz-Richtlinie 2002/58/EG
… jede über ein öffentliches Kommunikationsnetz verschickte Text-, Sprach-, Ton- oder Bildnachricht, die im Netz oder im Endgerät des Empfängers gespeichert werden kann, bis sie von diesem abgerufen wird.
- Auch eine Kontaktanfrage über Xing sowie eine private oder automatisch versandte Willkommens-Nachricht über Twitter sind elektronische Post.
- Daher gelten auch für Werbung über die Netzwerke die Permission-Marketing-Grundsätze des Wettbewerbsrechts. D. h. wer ohne Einwilligung Werbung versendet, handelt unlauter, veletzt die Privatsphäre oder greift in den Gewerbebetrieb ein und kann abgemahnt werden.
- Eine konkrete Rechtsprechung hierzu existiert derzeit allerdings derzeit noch nicht.
Das ist doch mal eine Ansage…
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Nachdem die E-Mail 2009 in der US-Marketer-Gunst bei Banner-Anzeigen etwas ins Hintertreffen geriet, veröffentlichte das Email Committee des Interactive Advertising Bureau (IAB) gestern einen Leitfaden „Email Monetarization Strategies„. Branchen-Experten geben hierin Empfehlungen, wie Werbetreibende und Media-Anbieter die E-Mail als Werbeträger für Anzeigenschaltungen optimal monetarisieren.
An Werbetreibende richten sich die folgenden Themen:
- Die richtige Zielgruppe
- Nutzung von E-Mail, um Angebote zu testen
- Externe Standalone-Anzeigen, um Abverkäufe und Leads zu generieren
- Kriterien für die Auswahl geeigneter Anbieter von E-Mail-Werbefläche
- Trend: Video-E-Mails
Für Mediaanbieter:
- Verkauf von Stand-Alones/Sponsorship/List-Rental und Klein-Anzeigen in Newslettern
- Preispolitik bei Anzeigenverläufen
- Kluges Management des E-Mail-Inventars
- Empfehlungen zur Datengenerierung
- Erstellung einer Video-E-Mail-Kampagne
Wahre Worte von Sherrill Mane, Senior Vice President des IAB, in der Pressemitteilung zur Bedeutung und Einzigartigkeit derE-Mail in der werblichen Kommunikation:
The email channel offers a unique opportunity to reach consumers with relevant, differentiated and personalized content and messaging
Zum Download des Leitfadens:
http://www.iab.net/email_monetization
(pdf, 27 Seiten, 185kb)
(Via ECIN)
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Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Interactive Advertising Bureau (IAB) den IAB Report für das 1. Hlbj. 2009. Demnach sanken in den USA die Erlöse aus Internet-Anzeigenschaltungen um 5,3% Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Studie wurde durch die New Media Group (PricewaterhouseCoopers) unter anderem mittels Befragung von Mediavermarktern und Schätzungen durchgeführt.
Die Facts:
- Die Erlöse aus Internet-Werbeschaltungen in den USA betrugen im 1. Hlbj. 2009 rund 10,9 Billionen Dollar (-5,3% im vgl. zum 1. Hlbj. 2008)
- der Bereich Suchmaschinen-Werbung konnte sowohl relativ (44% auf 47%) als auch absolut (+84 Mrd. $) zulegen
- Die Erlöse aus Banner- oder Link-Anzeigen in E-Mails sanken um 35% – der Anteil an den Internet-Werbeerlösen sank von 2% auf 1%.
Liebes ECIN
Hmm das E-Commerce-Magazin ECIN schrieb heute hierzu:
So konnte suchmaschinenbasierte Werbung um drei Prozent von 44 auf 47 Prozent Marktanteil zulegen. (…) eMail-Marketing machte 50 Prozent Verlust: Der Marktanteil viel (sic!) von zwei auf ein Prozent.
Nun ist die E-Mail für Werbetreibende also wirklich tot. Oder? No way… Denn unter der Kategorie „E-Mail“ wurde in der Studie folgendes subsumiert:
banner ads, links or advertiser sponsorships that appear in e-mail newsletters, e-mail marketing campaigns and
other commercial e-mail communications. Includes all types of electronic mail (e.g., basic text or HTML-enabled).
Wer seinen Posteingang mal durchschaut wird feststellen, dass eine Banner-Schaltung in einem Newsletter (zumindest im deutschsprachigen Raum) eher eine seltene Ausprägung von E-Mail-Marketing, ist. Hier geht’s quasi um Luftpumpen als Teil des Fahrradhandels. Ferner sind z. B. E-Mail-Erlöse aus den (gegenüber Bannern & Links) um Längen umsatzstärkeren Standalone-E-Mailings scheinbar noch in den Werbe-Block „Sponsorship“ mit eingeflossen:
Content & Section Sponsorship is when an advertiser exclusively sponsors a particular section of the site or email (usually
existing content) re-skinned with the advertiser’s branding;
Haarspalterei kann ich mir mit meiner fleisch-farbenen Badekappe zwar nicht leisten
– aber nu’ lasst doch mal die untote fidele E-Mail in Ruhe! (Und den Freudschen „viel“ nehme ich noch gerne mit… ätsch…)
Zur Studie
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- Spam lohnt nicht:
Ein Mobilfunkanbieter muss nun 5.000 EUR berappen, weil er erneut gegen eine Unterlassungsverpflichtung werblicher E-Mails gegenüber einem Adressaten verstieß. Der erste Verstoß wurde noch mit einem „moderaten“ Ordnungsgeld von 300 EUR bestraft. Durch die Höhe des verhängten Ordnungsgeldes sollte deutlich gemacht werden, dass ein Verhalten, bei dem geringe Strafen durch vereinzelte Spam-Abmahnungen einkalkuliert werden, da diese durch die Kampagnen-Umsätze in der Summe weit überkompensiert werden, nicht hingenommen werden kann. (AG Rendsburg, Beschl. v. 16.10.2009 – Az.: 3 C 218/07 nach Online-Und-Recht.de)
- Bilderrahmen mit E-Mail-Adresse:
Estarling hat mit dem WPF-288B einen digitalen Bilderrahmen entwickelt, der per E-Mail oder Content Communities wie Flickr gefüttert werden kann. Das Gerät scheint den Amazon-Bewertungen nach zwar noch mit einigen Kinderkrankheiten behaftet zu sein, die E-Mail-Idee hat aber IMHO was. Und das sehen die Nutzer scheinbar genauso – so schreibt ein Nutzer in seinem Produkt-Review auf Amazon:
The best advertised feature, from my perspective, was the ability to email photos to the frame.
Ein weiterer Nutzer schreibt:
The greatest thing … is how easy it is to send pictures there. Just add them to an e-mail(the frame has an address ?????@seeframe.com). THis works great even from my cell phone.
Die E-Mail ist zum Weiterleiten von Medien top – dies bestätigt auch eine jüngste Studie von MarketingSherpa (Oktober 2009), nach der 78% E-Mail zum Weiterleiten von Internet-Inhalten wie Links, Bilder oder Videos nutzen – „nur“ 22% dagegen verwenden Social Media.
-

Email Bearbeiter gesucht?
Neuer Beruf „E-Mail-Bearbeiter“:
Was so ein Xing-Suchauftrag manchmal hervorbringt… Die gute alte Kugelschreibermontage als lukrative (Zusatz-)Verdienstmöglichkeit in der gemütlichen Heim-Geschäftsstelle ist out. In der New Ecnonomy werden die verstreuten Arbeitskräfte durch die Social Networks geschickt, um die MySpace-Profile anderer mit Event-Hinweisen etc. vollzukleben („seriös„). Oder man bestellt sich sein Starterkit, um in der professionellen „Email Bearbeitung“ mit 25 EUR pro bearbeiteter E-Mail voll durchzustarten (unseriös). lol’ig…
- 6 Googlemail Design-Tipps:
Andrea Smith hat die 6 wichtigsten Dinge kurz & knapp zusammengefasst, die es beim E-Mail-Design für Gmail respektive Googlemail technisch zu beachten gilt.
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HUGO BOSS

HUGO BOSS: Facebook-Promotion
Datum, Zeit: 29.10.09, 9:15 Uhr
Betreff: Be the first to know!
Bemerkung: HUGO BOSS bewirbt seine Facebook-Fan-Seite per dedizierter E-Mail. Wie vom Bekleidungshersteller gewohnt erhält der Adressat im E-Mail-Werbemittel eine kurze, knackige und leicht verdauliche Botschaft: „Meet the new HUGO BOSS [F]riends“. Nicht zuletzt da es sich um eine englischsprachige Seite handelt, kann der Claim wohl ruhig englisch sein.
Neben Hugo-Friends verspricht der Betreff die aktuellsten Infos aus erster Hand. Dass HUGO BOSS die Community in den Vordergrund rückt („Treffe HUGO BOSS Friends“ vs. „Werde HUGO BOSS-Fan“), versprüht einen angenehmen Charme.
Und auch die Einbindung des farblich eher kühlen („blau“) Facebook-Logos in den weiß-blau leuchtenden Schriftzug finde ich sehr gelungen. Fazit: Schön schummerig.
(Nebenbei: der Button „Online-Store“ in der Footer-Leiste war in diesem E-Mailing scheinbar einmalig zum Testen eingebunden, ist danach wieder entfernt worden…)
Staples

Staples: Halloween Creative
Datum, Zeit: 30.10.09, 9:06 Uhr
Betreff: NUR HEUTE: Wolkenmarmor-Ordner für 0,79 Euro!
Bemerkung:
A propos ’schummerig’ – zum Spuk-Fest versendete der Büroartikel-Spezialist Staples dieses schöne E-Mailing, das mir persönlich aus der Riege der Halloween-E-Mails am besten gefiel. Ich gestehe ich bin ein Fan von Designs, die aus dem Standard-Raster ausbrechen und nicht zu kantig sind. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund finde ich dieses Creative wirklich gelungen. Die Fledermäuse, der Schriftzug und die dezent animierten Augen am oberen und unteren Ende des Werbemittels runden die Sache ab. Spooky!

Eyes
QUELLE

QUELLE: Ausverkauf Mailing
Datum, Zeit: 7.11.09, 6:53 Uhr
Betreff: Deutschlands größter Ausverkauf!
Bemerkung: einfach nur krass… :-/
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- Höhere Umwandlungsraten durch gute Formulare:
Nico Zorn von EmailMarketingBlog.de gibt in einem Gastbeitrag für Artegic 7 wertvolle Tipps, wie Online-Formulare für eine Newsletteranmeldung oder Bestellung im Hinblick auf eine bestmögliche Umwandlungsrate von Clicks zu Abschlüssen gestaltet werden sollten.
- Erfolgsfaktoren für Share With Your Network (SWYN):
Marc Marius Müller (dialogue1) verrät 7 Determinanten, die über Erfolg und Misserfolg bei der Einbindung von Share-To-Social alias SWYN entscheidend sein können.
- Inaktive reaktivieren oder aus der Liste waschen:
Stefan Pollard schreibt im aktuellen Artikel auf ClickZ, worauf bei der Identifizierung von inaktiven E-Mail-Empfängern zu achten ist, wie eine Reaktivierungs-Kampagne ausschauen könnte und warum es im Hinblick auf die Zustellungsrate immer wichtiger wird, den Verteiler um „Karteileichen“ zu bereinigen.
- E-Mail-Recht in DE:
RA Alessandro Foderà-Pierangeli gibt auf dem populären Blog drweb.de Tipps für einen rechtssicheren E-Mail-Versand in Deutschland.
- Nudge Effect im E-Mail-Marketing:
Dela Quist stellt heraus, dass auch ungeöffnete E-Mails im Hinblick auf die Umsätze wertvoll sein können; so tätigten im Rahmen einer aktuellen Kampagne Adressaten, die die E-Mail nicht geöffnet hatten mehr Käufe, als die Öffner. Die Nicht-Öffner gelangten „angestupst“ durch die E-Mail allerdings eher über andere Kanäle, wie z. B. die Websuche zum Kaufabschluss. Hierauf wendet Dela Quist den Nudge-Effect aus den Verhaltensökonomik an.
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Wie EmailMarketingBlog.de und Absolit-Blog.de berichteten, veröffentlichte der italienische E-Mail-Service-Provider contactlab den „European Email Marketing Consumer Report„. In der Studie wurden unter anderem das Nutzerverhalten in Bezug auf E-Mail-Postfächer, Newsletter, Bilderanzeige, unerwünschte elektronische Post und E-Mails auf mobilen Endgeräten untersucht.
Einige interessante Ergebnisse für Deutschland:
- Ø erhält jeder 27,8 E-Mails täglich (≈ 1,2 Mrd. E-Mails in Deutschland/Tag)
- Ø bezieht jeder 7,6 Newsletter
- Ø unterhält jeder Nutzer 2,3 Mailboxen (> 50% nutzen 2 oder 3 Stk.).
- 46,3% der Nutzer mit mehreren Postfächern haben ein web.de-, 42,2% ein gmx-Postfach; danach folgt T-Online mit 19,2%; europaweit am verbreitesten ist yahoo!.
- 34,2% nutzen Postfächer ausschließlich per Browser („Webmailer„), 21,7% ausschließlich mit einer E-Mail-Software (z. B. Outlook); Frauen nutzen dabei häufiger ausschließlich Browser, Männer eher beides oder eine Software.
- 57,8% sehen Bilder sofort, 34,7% können Bilder erst nach dem Aktivieren sehen (=> 92,5% können theoretisch bebilderte E-Mails lesen)
- 8,9% bzw. 25,1% haben bereits ein bzw. mehrmals eine Video-E-Mails erhalten, 46,4% dagegen noch nie
- 13,5% nutzen mind. 1 mobiles Endgerät, 86,5% keins
- 62,8% der mobilen E-Mail-Leser können Bilder anzeigen lassen und tun dies auch – 27,6% können dies zwar, aber tun es nich, 4,9% können keine Bilder darstellen
- …
Die umfassenden Studienergebnisse für Europa und für Deutschland können hier heruntergeladen werden:
http://www.de.contactlab.com/email-marketing-consumer-report
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Das größte Soziale Netzwerke Facebook hat seine Share-Funktionalität erweitert. Zum einen wird eine neue Share-Schaltfläche für Website-Betreiber bereitgestellt, die – je nach Einstellung – auch die Anzahl bisherigen Weiterempfehlungen einblendet (vgl. exemplarisch die Implementierung auf Stern.de).
Zum anderen (und dies ist auch für E-Mail-Marketer besonders interessant) sind darüber hinaus erweiterte Erfolgskennziffern zur Auswertung abrufbar, die Facebook per API bereitstellt. Genauer: Für alle geteilten Links sind nun laut Beschreibung abrufbar die Anzahl der…
- Weiterempfehlungen eines Links
- Klicks auf „Gefällt mir“
- Kommentare
- Klicks auf den Link in Facebook
Ich habe die URL dieses Weblogs testweise einige Male auf Facebook empfohlen; ein Reporting ist nun über die HTTP-API abrufbar über die links.getStats-Funktion:
http://api.facebook.com/restserver.php?method=links.getStats&urls=http://emailmarketingtipps.wordpress.com
(probieren Sie es mit Ihrer URL, indem Sie den Teil hinter &urls= austauschen)
Das Ergebnis im Browser:

XML-Output der Funktion links.getStats von Facebook für EmailmarketingTipps.wordpress.com
Anmerkungen:
In share_count fließen scheinbar sowohl die Empfehlungen außerhalb von Facebook (z. B. per SWYN-Funktion im Newsletter) ein, als auch die Weiterleitungen innerhalb von Facebook. like_count und click_count scheinen bereinigt um Mehrfachaufrufe (unique) sowie selbst getätigte Kommentare bzw. Klicks.
Links:
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Das Institut für Demoskopie Allensbach (ID Allensbach) veröffentlichte die aktuelle Allensbacher Computer- und Technik-Analyse – kurz ACTA - 2009. Einige interessante Erkenntnisse aus der persönlichen Befragung von knapp 10.000 Internetnutzern in Deutschland zwischen 14-64 Jahren:
- totgesagte leben länger – +5% im Vergleich zu 2008 nutzen heute das Internet für E-Mail (2009: 75% nutzen E-Mail zur Kommunikation vor Chatten mit 39%)
- 40% beziehen regelmäßig Newsletter, davon:
- 13% beziehen 1-2
- 24% erhalten 3-10
- 3% empfangen sogar mehr als 10 Newsletter
Weitere Findings:
- Fast alle (97%) recherchieren im Netz Produkte und Dienstleistungen
- 66% haben bereits online gekauft (2008 waren dies 63%)
- Gewohnheiten der Internetnutzung in 1996-2009 wie die beim Fernsehen in 1956-1970
- 38% halten Bewertungen und Kommentare durch Nutzer für verlässliche Produktinformationen – bei den Intensivkäufern (>= 10 Käufe in den verg. 12 Monate) sind dies sogar 49%
- 34% haben aufgrund einer negativen Bewertungen bereits ein oder mehrmals von einem Kauf abgesehen (bzw. 59% bei Intensivkäufern)
- +376% Facebook-Nutzer pro Woche im Vergleich zu 2008
- …
Spannend! Hier geht’s zur Studie:
http://www.acta-online.de (bzw. pdf, 6mb, 35 S.)
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Raindrop Benutzeroberfläche im Browser
Mozilla Labs (u.a. „Thunderbird„) stellten mit „Raindrop“ am vergangenen Donnerstag einen neuen, intelligenten Meta-Messenger vor, der sich derzeit als Prototyp (Version 0.1) in der Open-Source-Enwicklung befindet. Das Programm soll alle wichtigen, digitalen Kommunikationskanäle, wie E-Mail, Twitter, Instant Messenger, YouTube, Flickr, Facebook usw. zusammenführen und die eingehenden Ströme nach Relevanz (persönlich / unpersönlich) sortieren. Die Bedienung erfolgt im Webbrowser, wobei die Oberfläche (vgl. Abbildung) komplett anpassbar werden soll.
Im Gegensatz zu Google mit ihrem Realtime-Collaboration-“Monster“ Google Wave will Mozilla also das digitale Kommunikations-Rad nicht neu erfinden, sondern neu organisieren. Als langjähriger Fan von Meta-Messengern (ich nutze seit geraumer Zeit Digsby) bin ich besonders gespannt – hm ob hiermit auch der Wandel vom Tennisschläger zum Maschinengewehr vollzogen wird?
Ein paar Links zu Einstimmung:
Kategorien: trends
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